Weltpolitik: Mit dem Rücken zur Wand dem Globalismus ausgeliefert


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Großkonzerne diktieren – zwischen BFE+, CETA und Terrorszenarien

Welche große Gemeinsamkeit findet sich zwischen der Weltpolitik, Großkonzernen und Völkern, die trotz alledem noch erstaunlich still halten? In der Mathematik, genauer gesagt beim Bruchrechnen, sucht man den gemeinsamen Nenner, hierbei das verbindende Element, welches das Trauerspiel zusammenhalten und vereinen soll. Nur wagt kaum jemand, den eigentlichen Sinn, der sich dahinter verbirgt, an- oder gar auszusprechen.

Im Grunde gibt es eine breite Palette von sogenannten Verschwörungstheorien, die im Internet sich längst fleißig verbreiteten, welche man neugierig genug hinterfragen kann, diese entprechend informieren sollten. Dabei wird in vielen Fällen durchaus die Übersicht verloren gehen, zumal so manche angeblich logische Schlußfolgerungen sich am Ende komplett widersprechen. Daher nicht leicht, hierbei für sich zu sortieren, was der Wahrheit am nächsten kommt. Kein Wunder, wenn immer mehr Zeitgenossen mit dem Rücken zur Wand dem Globalismus sich ausgeliefert fühlen. Faktisch läuft alles auf ein bewußt inszeniertes Chaos hinaus, damit gewisse Eliten sich vortrefflich bereichern.

Die Strategie der Verschleierung geht stets auf

Zumal gerade Systemmedien sich wunderbar eignen, die Bürger zunächst im Namen ihres Auftrages zu informieren, in Wirklichkeit aber mittels zunehmender Verunsicherung falsche Fährten legen. Bei äußerst zweckdienlich schnell planerisch geschickt lancierten Terroranschlägen, denken wir an 9/11, an Charlie Hebdo oder die jüngsten und größten in Paris vom 13. November dieses Jahres, haben wir ganz real Tote zu beklagen, wurde eine Welle der Betroffenheit und Trauer ausgelöst. Sie verweilen nachhaltig im Gedächtnis der Menschen, dienen als Mahnmal bösartiger Gewaltakte.

Doch die parallel tagtäglichen weltweit stattfindenden Terroranschläge und Attentate finden nicht den Weg zu den Hauptmeldungen der Pressedienste, zieren keine Schlagzeilen, obwohl sie weitaus verheerender und nachhaltiger nicht nur Betroffene verunsichern, sondern latente Angstzustände auslösen, ganze Völker in Schach halten. Aber der schockierte Westbürger ob der gut vermarkteten Terrorberichte duckt sich leichtfertig weg, läßt die Politik vor Ort gewähren, damit jene entsprechende Schalthebel bedient. Somit entgeht ihm die eigentliche Absicht: der Abbau der Bürger- und Menschenrechte, die Installierung einer vordergründigen Aufrüstung zur Terrorbekämpfung.

Schnell lassen sich jene „Armeen“ an anderer Stelle einsetzen. Sie treten auf als EUROGENDFOR oder wie nunmehr berichtet als eine BFE+ (Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit plus), die die GSG9 und Bereitschaftspolizei unterstützen soll.

Alles nur Ablenkung – Konzerne bestimmen den Kurs

Es gilt, was schon immer galt: Die Wirtschaft bestimmt den Kurs, inzwischen Großkonzerne. Politik dient lediglich als Vermittler, hat die Bürger ruhig zu halten mittels geschickter Werbekampagnen, sie blendet mit den Verlockungen des Konsums, einem Spagat zwischen vorgeschobenem sozialen Engagement und den politischen Spielfeldern angeblicher Unterschiede zwischen Parteien.

Inzwischen hat sich der Einheitsbrei eben dieser Parteienlandschaft selbst entlarvt, kehren zunehmend enttäuschte Menschen ihr den Rücken, nicht nur als Nichtwähler, sondern eben auch entweder im Einfinden extremer Parteien oder im Untergrund lauernd, sich schnell kämpferisch entladend, wenn die Zeit dazu reif. Eine gefährliche Mischung aus Wut, Verunsicherung und vor allem Vertrauensverlust zur Politik selbst, den Staat negierend. Beste Voraussetzung für bürgerkriegsähnliche Zustände, die durchaus geschickt gesteuert in Kriege münden können.

Wie reagiert die derzeitige Politik auf jene Zustände? Sie spult eiskalt ihr Programm ab, hinter verschlossenen Türen wie bei sämtlichen Freihandelsabkommen, so auch beim CETA, welches genauso wie das TTIP längst nicht rechtswirksam unter Dach und Fach. Obwohl ein breiter Widerstand sich entwickelte, denken die verantwortlichen Politiker nicht im Traum daran, den Kurs der Großkonzerne zu verhindern, lassen sich selbst instrumentalisieren, gehorchen dem Gesetz einer übergeordneten Kraft.

Wenn wir jenes Wirken weiterhin zulassen, münden all die Folgen in eine schier bodenlose Abhängigkeit, in eine wesentlich größere Mitleidenschaft von Umweltproblemen, dem Ausbooten kleinerer Staaten, die von Weltmächten sich gängeln lassen. Die Vernetzung der Großkonzerne erlaubt ihnen den Abbau sämtlicher Rechte der Völker, sich maßlos zu bereichern. Wollen wir das wirklich?

Ihr

Lotar Martin Kamm

Aufgepaßt – hier der Beginn und die Fortsetzung der NWO:

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Eine Antwort zu Weltpolitik: Mit dem Rücken zur Wand dem Globalismus ausgeliefert

  1. blognachrichten schreibt:

    Das sind ja nun auch keine neuen Erkenntnisse – vielleicht für den FB Kindergarten.
    Ölkriege, Terroristen, Umweltzerstörungen,Kapitalflucht ect. waren schon Themen in den 70ern und 80ern: Was hat sich seit dem geändert?

    Das Kapitaleinsatz hat sich erhöht und die akademische Klasse ist total verblödet oder läuft finanziell ferngesteuert Amok: Es ist einfach, die arbeitslosen Hauptschüler*innen in Sachsen oder Bayern als bildungsferne besorgte Bürger vorzuführen…

    Aber es sind und waren immer die sog. gebildete Eliten, die in krankhafter Egomanie die Völker in den Abgrund geschickt haben.

    Das Problem ist die Bevölkerung der westlichen Konsumgesellschaften selbst: Du kannst Ihnen hundertmal erzählen, dass Ihr Konsumverhalten Auswirkungen in armen Entwicklungsländern haben wird (Sie wissen es genau) und trotzdem werden Sie jedem Rabattschild hinterherlaufen.

    Es war mal eine zeitlang sehr populär Flashmobs auf Facebook zu organisieren, um z.B. mit 1000 Menschen eine „Mcdonalds Filiale“ zu überrennen und leer zu kaufen.

    Warum werden keine weltweiten Flashmobs organisiert, um am Monatsende alle Bankkonten aufzulösen – oder alles Guthaben bis auf 0:00 abzuheben?

    Das würde die Börsianer und Kapitalisten aufschrecken lassen: Zusätzlich jede Woche die Produkte eines börsennotiertes Unternehmen boykottieren, Autofreie Tage ect..

    So würde sich das Verursacher Problem umkehren und die Angst die Seite wechseln!!!

    Dadurch würde man mehr erreichen – als mit den dummen gewalttätigen Kleinkriegen mit der Polizei auf den Demonstrationen (egal ob links oder rechts)

    Aber mit diesem deutschen Volk und Europa sehe ich keine Zukunft – Deutschland wird das nächste Entwicklungsland (5-10 Jahre ?) und die Heuschrecken des Kapitalismus werden in die neuen entvölkerten Gebieten in Afrika und Nahost weitermachen.

    Gefällt mir

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