Houston, wir haben ein Problem


flickr.com/ How I See Life/ (CC BY-ND 2.0)

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Lösungen gemeinsam klären: ohne Feindbilder und Haß

Houston, wir haben ein Problem! Wer kennt diesen Satz nicht? Richtig müßte es aber heißen: Houston, wir haben ein Problem gehabt! Swigert zu Bodenstation am 13. April 1970. Dieser Ausspruch war so weltbewegend, daß er Teil unseres Wortschatzes wurde und sogar als Klingelzeichen für iPhones erhältlich ist.

Probleme begleiten uns unser Leben lang, täglich, mal mehr oder weniger, mal mit schwierigen Lösungsmöglichkeiten, mal mit leichten. Zurzeit ist das Problem, egal ob durch die Medien verbreitet oder in persönlichen Gesprächen: der Kampf gegen Terror. Wobei bei vielen auch die Szenarien eines dritten Weltkrieges bereits vorliegen, aufgrund der Vorkommnisse der letzten Wochen, Monate und Jahre.

Egal ob wir von Kampf oder Krieg ausgehen, wichtig ist der Lösungsansatz, von jedem Einzelnen auf diesem Erdball, denn es gibt nicht die Lösung.

Erde, wir haben ein Problem!

Lösen wir es gemeinsam als Weltbürger und Bürger der einzelnen Nationen, lassen wir keinen Haß aufkommen, denn er verblendet unsere Sichtweise.

Halten wir auch nicht die nächste Wange hin, sondern verteidigen wir in Wort und Tat unsere Werte.

Wie kann so eine Lösung aussehen?

Nun, in erster Linie wohl durch Aushebeln des jetzigen Geldflußes, Ideen dafür gibt es mannigfaltig.

In zweiter Linie durch den Verzicht auf Feindbilder, die uns täglich über die Medien erreichen.

Und drittens durch Einflußnahme in der Politik und überall da, wo wir uns zu einem konstruktiven Gespräch zusammenfinden.

Lassen wir uns nicht vor den Karren einer Gewaltspirale spannen und erinnern wir uns an die Gedichtzeile: Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin. Aus dem Gedicht „The People, Yes“ von Carl Sandburg.

Bleiben wir besonnen, wenn wieder hetzerische Tiraden um uns herumschwirren und denken wir lieber daran, daß der kleine Mann stets verliert, wenn die Großen ihr Territorium verteidigen.

Vielleicht ist der Satz: „Erde, wir haben ein Problem!“ auch nur falsch wiedergegeben und in Wirklichkeit lautet er: Erde, wir hatten ein Problem, aber wir haben es gemeinsam gelöst.

Ihre

Doris Mock-Kamm

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