US-Strategie zur Weltherrschaft: Durchschaubarkeit offensichtlicher


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Je mehr Kriege und Terror, desto besser

Nichts funktioniert besser, um die Menschheit verunsichert zu beschäftigen, wie eine breitgefächerte Ablenkung, die obendrein äußerst geschickt platziert an unterschiedlichen Orten in eiskalt geplanter zeitlicher Reihenfolge ihren Verlauf nimmt. Wer bisherig die vielen weltpolitischen Nachrichten ernsthaft verfolgte, muß letztlich eingestehen, daß eine Nation sich ganz besonders ins Zeug legt. Doch die US-Strategie zur Weltherrschaft, besser bekannt als NWO, entlarvt sich immer mehr, deren Durchschaubarkeit niemand offensichtlich bestreiten kann.

Außer man verschließt die Augen, gehorcht nahezu willenlos und unangenehm auffällig den indoktrinierten Vorgaben der US-amerikanischen Administration, wie dies im Herzen Europas unsere Bundeskanzlerin praktiziert. Man fragt sich zurecht, wo denn eine friedfertige Haltung noch vorhanden, angesichts der unübersehbaren Handlungsweisen dieser USA, die da lautet: Je mehr Kriege und Terror, desto besser.

Nahtstelle Russland-USA – kein faires politisches Ringen

Wer geglaubt hat, die Welt würde mit dem Fall des Eisernen Vorhangs friedlicher, der wurde sehr schnell eines besseren belehrt. Mit der NATO-Osterweiterung machte der US-Westen seine Haltung unverblümt deutlich: die Russische Föderation entweder politisch abhängig für sich zu gewinnen oder aber per gezielter Taktiken das größte Land der Erde ins Abseits zu drängen.

Seit Wladimir Putin die Zügel in den Händen hält, oftmals geschickt die bewußt inszenierten Szenarien entlarvte, durchkreuzte und eigene Strategien zum Schutz seines Volkes entwickelte, denken wir an den Syrien-Krieg, den Maidan-Putsch, die Rettung der Krim, den Ukraine-Krieg und jetzt die Versuche, mittels Terror die Welt in Atem zu halten, müssen wache Geister feststellen, daß erneut die USA alles daran setzen, ihren perfiden Plan zu verwirklichen.

Frankreich wollte eigentlich eine UN-Resolution gegen den IS erstellen, Putin kam Hollande zuvor, legte jüngst einen eigenen vor. Dabei strebt er vollkommen zurecht eine Zusammenarbeit mit dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad an, was angesichts der langen politischen Freundschaft mit Syrien naheliegend. Und wie reagieren die USA? Drehbuchartig filmreif mit entsprechend aufgesetzt abgelichteter Gestik und Mimik präsentiert sich der Außenminister John Kerry und verkündet: Wir werden den IS viel schneller besiegen als al-Qaida. Hat die Weltöffentlichkeit in etwa was versäumt? Trotz etlicher Drohnenangriffe konnten die Amis keineswegs jenes Terror-Netzwerk zerschlagen!

Ständig neue Brandherde schaffen – geht die Rechnung der USA auf?

Bisher schon. Aber die Stimmen derer, die endlich aufwachen und aktiv sich einbringen, nehmen ganz offensichtlich zu, obwohl die Systemmedien weiterhin überwiegend schweigen oder gar pro-amerikanisch gezielte Lügen verbreiten.

Es mag nur ein kleines Land sein, der Balkanstaat Montenegro, zumal westlich von Serbien an der Adria-Küste gelegen, weit entfernt von Russland, jedoch blickt die Staatsduma vollkommen berechtigt sorgenvoll gegen den erklärten Willen jeweiliger Völker, der NATO beizutreten. Auf diese Weise wächst die Nordatlantische Allianz, was Russland ohnehin mit großem Unbehagen schon länger beobachten muß. Die Zeiten des alten Kalten Krieges werden seitdem rücksichtslos dennoch fortgesetzt, so daß von einem neuen längst die Rede sein muß, was spätestens mit dem Ukraine-Krieg die USA besiegelten.

Doch geht die Rechnung ständig neu erschaffener Brandherde dieser USA am Ende auf? Teilweise muß man dies leider bestätigen, andererseits formieren sich neue Allianzen, denken wir an BRICS oder an die vielen Menschen, die nachdenklich aufzuwachen beginnen. Noch sind es gemessen an der schweigenden, dem Konsum verfallenen großen Masse zu wenige. Wie heißt es so zutreffend: Die Hoffnung stirbt zuletzt. Ergänzend möchte ich hinzufügen: Lassen wir das bloß nicht soweit kommen, denn Hoffnungslosigkeit ist einer totalen Resignation gleichzusetzen.

Ihr

Lotar Martin Kamm

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3 Antworten zu US-Strategie zur Weltherrschaft: Durchschaubarkeit offensichtlicher

  1. 0177translator schreibt:

    Was ist von diesem Donald Trump zu halten? Ich kann den einfach nicht einordnen.

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    • Carlos Jemenez schreibt:

      Trump ist nur ein Komiker, welcher der Masse im aktuellen Wahlkampf ein wenig Demokratie vorgaukeln darf. Ich denke, dass Hillary schon länger fest steht. Die Buchmacher (der Wettbüros) sehen das genauso. Vor 3 Monaten war die Quote von Hillary noch bei 2,40 (Trump, 7 Euro), aktuell liegt sie bei 1,75 (Trump, 9 Euro). Da weisste doch bescheid, oder ? Wird für uns Europäer noch reichlich ungemütlich, wenn Hillary die Regentschaft antritt (auch wenn für mich ein angenehmer Urlaub dabei herausspringt). Die wird in der Ukraine richtig auf die Tube drücken (Stichwort: Samantha Powers, George Soros). Frage bei allem: Wie verhält sich Putin? Die Chinesen sind auch nicht untätig (IWF) … Es kommen spannende Zeiten auf uns zu … MfG

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      • 0177translator schreibt:

        Und was kommt jetzt in Argentinien? Kniet der neue Präsident vor dem IWF nieder um ihnen den … um sie anzubeten, meine ich.

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