Manch Nippes die Lasche anzieht

Wieso Armin dennoch versagt

Die Lasche stiefelt vor die Kamera, während einige gebannt seinem Grinsen lauschen, eine nicht unerhebliche Anzahl Fernsehzuschauer ins nächste Programm zappt. Neuzeitliches Prozedere gelangweilt Abgehängter. Was 32 Jahre Kohl und Merkel anrichteten, dazwischen der mit dem Wladi kokettierte, vermag erst recht keine Lasche meistern, die ohnehin tagtäglich bangen muß, den Kanzlertitel wieder loszuwerden, weil die Arroganz des liberalen Möchtegernschönlings stets nach höheren Ämtern greift trotz verfehlter Ziele, die lediglich gewisse Eliten hofieren mögen, mitnichten sozial Geschwächte. Die sollen mal lieber außerhalb von Ballungszentren hausen, Erinnerungen an mittelalterliche Zeiten brennen sich ins Gedächtnis.

Brauchen wir nicht mehr, dem digitalen Zeitalter sei Dank. Alexa ist allzeit bereit, KI reagiert auf viele Wünsche, live und direkt. Die Lasche bemüht Alexa bereits zum soundsovielten Mal, doch endlich zum Merz durchzustellen. Funzt nicht, weil der Herr im Netz tagt, als Wirtschaftscouch gefragt, nahezu nonstop. Da muß der Armin mal seine Ärmel selbst hochkrempeln. Ups, ohne Hemd oder Pulli nicht möglich. Was soll’s.

Olaf ruft dagegen an, korrekte Höflichkeit trifft sich mit heuchlerisch christlichem Gehabe. Kennt man nur zu gut. Schwamm drüber, Politik kennt wenigstens keine Grenzen im Gegensatz zum spärlichen Haushalt, wo immer weniger für Bildung, Gesundheit und Soziales verbleibt. Weltweit neu entflammtes Wettrüsten verlangt von Europas reichster Nation gleich vier Prozent. Dagegen war der Blonde Dolle noch harmlos. Der Sozialdemokrat ringt mit seiner ruhigen Fassung, nicht leicht mit der Lasche, die manch Nippes anzieht. Tinnef, den kein Mensch braucht.

Zu blöd, daß der Armin dies nicht begreifen will oder gar kann. Wer schon in alten Zeiten bei seinen Noten schummelt, stets Probleme weggrinst, dem wird nicht geholfen. Ganz oder gar nicht, so die damalige Ausgangslage. Trotz Klimakrise erhielt die Lasche ihr Kreuzchen, Unionsympathiesanten haben nichts anderes gelernt in vergangenen Jahrzehnten. Teutsche Tradition, Sie wissen schon. Der Hamburger gibt auf, den Anruf hätte er sich sparen können.

Apropos sparen. Enthaltsamkeit wichtiger denn je angesichts ständiger Katastrophen. Da hilft auch kein Weglächeln oder -grinsen. Was bereits Angela nicht konnte, erst recht einem Armin mißlingt. Die Tagesthemenkommentatorin abwinkt. Diese Art Politik gewaltig gen Himmel stinkt.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Der politische Witz

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Zwischen den Winden

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Rennen, rennen, rennen,
den eigenen Wind spüren,
keine Nähe, keine Weite.
Meine Füße, Wasserstrahlen,
die Kiesel bringen zum Hüpfen,
um weißgraue Steinchentropfen
in neue Gebiete zu versprühen.
Gekühlte Luft in meinem Gesicht,
frischer Wind, den ich geschaffen,
zerbricht gespürtes Seeleneis,
das zwischen Winden gewachsen.

Doris Mock-Kamm

Kategorie: Gedichte

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„Die CSU braucht man nicht mehr“

Staatsministerin Dorothee Bär voll auf der Rolle

Wenn schon jemand, ob Männlein oder Weiblein, den politischen Gegner für überflüssig bezeichnet, ruft genau das Kritiker auf den Plan, erst recht angesichts der bevorstehenden Bundestagswahl, wo ein Weiter so keineswegs mehr tragbar wäre. Staatsministerin Dorothee Bär nimmt im Interview beim Tagesspiegel kein Blatt vorm Mund, „die Grünen braucht man nicht mehr“.

Nach vierzig Jahren die Grünen im Deutschen Bundestag fiel auch bei der CSU der Groschen, bzw. das 5-Cent-Stück, um mal den Gegenwert heutiger Währung zu bemühen. Daß die Union weiterhin beim Klimaschutz versagen wird, liest sich im Wahlprogramm, eine niederschmetternde Entlarvung, die Realität wird einfach ausgeblendet. Wer obendrein der CSU noch glaubt, dem kann niemand mehr helfen. Frau Bär bescheinigt per Twitter, wie stolz sie im Duo mit jenem Alexander Dobrindt den Bundestagswahlkampf rockt.

Manche Interview-Frage irritiert und bevorzugt eher Frau Bär

Dazu bedarf es allerdings ausführlicher Kenntnisse, die ausgerechnet Herr Dobrindt seit eh und je missen läßt, Mister „Europa-Distel“ entgleitet so manches, ob nun gewollt oder ungewollt. Wundern letztlich eher reine Heuchelei angesichts dessen Mißgeschicke, ein Paradebeispiel verfehlter Politik, die gern sich schweigsam gibt, um an anderer Stelle lauthals zu lästern.

Daß Herr Söder sich besonders für den Klimaschutz einsetzt, mag gern behauptet werden, nur widerspricht dies seiner eigenen Politik in Bayern, wenn dort der Ausbau von Windkraft durch krasse Abstandsregeln erschwert wird, sowie er die Solarpflicht kassiert, Solarenergie auf Dächern verhindert. Auch Armin Laschet übt sich in Heuchelei, verstrickt sich in Widersprüche zwischen geschönten Reden und realer Politik. Das klammert die Staatsministerin natürlich aus.

Grüne Themen sind in

Doch tatsächlich out ist eine ernsthafte Umwelt- und Klimapolitik. Die Verfehlungen der Frau Klöckner sprechen genauso Bände wie die des Verkehrsministers, die Union arbeitet Hand in Hand zusammen mit Lobbyisten, die lediglich eine Profitmaximierung anstreben, Mensch und Natur und erst recht die Belange des Blauen Planeten sind da viel eher zweitrangig. Stillhalten, aussitzen und den politischen Gegner besser diskreditieren. Das hat bisher stets gut funktioniert.

Daran hält sich explizit eine Union. In dieser Hinsicht ist natürlich Dorothee Bär voll auf der Rolle, spiegelt im Tagesspiegel-Interview eine konsequente Arroganz wider. Deshalb ihr Satz, der ihr entglitt über die Grünen, die man nicht mehr bräuchte. Markus macht das schon. Tatsächlich?

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Politik

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Kein Blick zurück in Zorn, vielmehr Ansporn

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Fazit verpaßter Gelegenheiten

Alles gut, es wird schon, wir kriegen das hin, sitzen es einfach aus, halb so schlimm. Ach, tatsächlich? Und warum seit geraumer Zeit hierzulande jene Wetterextreme, Platzregen wie in Thailand, warme Winter, Hitzewellen? FFF gibt die Antwort, vierzig Jahre nach den Ermahnungen des Club of Rome. Junge Menschen zeigen uns, was sie von euch Politikern halten, unverblümt, live und direkt besonders gern vor laufenden Kameras in Talkshows.

Das reicht nicht, wie wir leicht erkennen können bei der regelmäßig erscheinenden Sonntagsfrage, gerade vor wichtigen Wahlen wie der bevorstehenden Bundestagswahl. Im späten Frühjahr ging ein Raunen durchs Land, die Grünen präsentieren eine Kanzlerkandidatin, die es Angela Merkel gleichtun will. Schon stürzt sich liebend gern eine Männerriege auf sie mit Gebrüll und bösartigem Scharfsinn, entdecken deren Verfehlungen, während all die Lügen angeblich gestandener, routinierter Kollegen ignoriert werden.

Das schmutzige Geschäft in der Politik bewahrheitet sich mal wieder, liebend gern nach Katastrophen, auch wenn sie selbst verschuldet hausgemacht. Egal, Gummistiefel an, ab vor die Kamera, das konnten andere doch zuvor gleichwohl. Wenn rein zufällig das eigene Gegacker bei der Rede des Bundespräsidenten in die Negativschlagzeilen gerät, reichen die Vorschußlorbeeren allemal. Immer noch nahezu dreißig Prozent, die sich für jene gestandene Union entscheiden.

Erinnerungen an die Kohl-Ära flammen auf, die Leidensfähigkeit des ewig jammernden Deutschen erneut überstrapaziert wird. Schwamm drüber, wir schaffen das, wie Frau Merkel so oft schon betonte. Ob der Nachfolger der Union es ebenso hinbekommt? Manche Stimmen verneinen dies, viele denken ihren Teil, Ende September zeigt sich, wohin die Reise geht. Eher ein weiter so wie bisher oder endlich eine Änderung, die den Klimawandel real ernst nimmt, die soziale Schieflage im Lande abbaut, den Überreichtum stoppt? Was die Weltpolitik anbelangt, niemand kann zaubern, wir haben nur diesen einen Planeten trotz Weltraumexpansionsideen.

Dabei könnten wir längst viel weiter sein. Öl- und Gas verbannt, Wasserstoffautos, Wind- und Sonnenenergie im ganz großen Stil nutzend, während der Öffentliche Nahverkehr für alle kostenlose Selbstverständlichkeit, fließende Übergänge zwischen Stadt und Land der Natur erlaubt, sich zu entfalten und zu regenieren. Wachstum keine Option sein darf, weil Ausbeutung verpönt. Lohndumping und Armut zur Vergangenheit gehört, Neid- und Geiz-ist-egal-Debatten nachfolgende Generationen erstaunen.

Verträumte Illusion oder real machbare Zukunft? Wenn Mensch und Natur nicht scheitern wollen, führt daran kein Weg vorbei. Es nutzen sämtliche Erkenntnisse reichlich wenig, wenn sie beherzt mitnichten umgesetzt werden. Solange jener Kreislauf der Korruption, des Lobbyismus nicht gestoppt, verharren wir in der Dauerschleife ewiglicher Ausbeutung, blicken einer düsteren, zerstörerischen Zukunft entgegen.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Meinung

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Wähler haben es in der Hand

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Wenn dir morgen mal wieder die Union
das Blaue vom Himmel verspricht,
sag Nein.
Denn eine Klimakrise wird verharmlost,
Geschäfte mit Covid-19-Masken initiert,
Korruption und Pöstchenreiterei,
wohin das Auge gelangt,
drum wähle sie im Herbst nicht.
Das Wachstum und das Auto seien sehr wichtig,
so argumentieren all die treuen Wähler
jener Volkspartei, die Menschen mißachtet.

Wenn erneut morgen Wasser durch Städte fließt,
weil Wetter zum Leben halt gehört,
sei nicht verstört,
auch dich hat die Union betört.
Mit Schwamm drüber kommt niemand weit,
es ist jetzt allerhöchste Zeit,
jene verlogene Politikklientel abzuwählen.
Nichts mehr mit davonstehlen.
Beim Überleben zählen beherzte Taten,
Lügen entlarven, nicht noch länger warten.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Gedichte

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Nicht mein Weg

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Ich liebe es nicht, angestarrt zu werden.
Punkt.

Und wenn mir dann noch zugezwinkert wird,
Komma, geht überhaupt nicht.

Sie steht da, starr, mir gegenüber.
Punkt.

Was soll diese dämliche Aufforderung,
Komma, ihr näherzukommen.

Ihre Zeichen sind sowas von eindeutig.
Punkt.

Damit kannst du die anderen Leute,
Komma, auf deine Seite locken.

Mich nicht.
Punkt.

Ist doch einfach zu lächerlich,
Komma, sich von so einer gängeln zu lassen.

Du kannst da stehen, bis du schwarz wirst.
Punkt.

Von einer Ampel laß‘ ich mir nicht sagen,
Komma, wohin und wann ich zu gehen habe.

Doris Mock-Kamm

Kategorie: Gedichte

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Satire ein moderates Mittel die Realität auszuhalten

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Ein Paradigmenwechsel bahnt sich an

Auch wenn das Urgestein des politischen deutschen Kabaretts, Dieter Hildebrandt, uns 2013 verlassen mußte, bleibt uns das Wesen der Satire natürlich erhalten. Müssen wir uns nicht allesamt von dem Gedanken verabschieden, wir hätten ansatzweise eine Chance, dermaßen viel Unmut, Bösartigkeit und gesteuerte Absichten abwenden zu können? Genauso gut wird der kritische Optimist eine solche Einstellung als menschlich tragische Kapitulation werten, die es mit allen Mitteln zu verhindern gilt. Recht hat er.

Scheuklappen fokussieren den Blick in eine denkbare Schönfärberei

Ein jeder möge seine eigene, kleine Welt liebevoll gestalten, dient sie doch, sich fröhlich zu stimmen im Chaos ungebremster Lautstärke, einem Getöse, welches ihn manchmal aus dem eigenen fundamentalen Gleichgewicht stößt. Begeben wir uns mit solchen Rettungsinseln nicht in trügerische Illusionen, um Scheuklappen tragend den Blick in eine denkbare Schönfärberei zu fokussieren?

Wer dennoch meint, er müsse sich an ihnen festklammern, sollte sich nicht wundern, wenn Gefahr im Verzug ihn erwarten wird. Keine Innenwelt vermag der Außenwelt zu trotzen, weil jeder Mensch im gesellschaftlichen Gefüge seiner Rolle gerechtwerdend funktioniert. Es sei denn, man begebe sich in den Freitod oder resigniere anderweitig.

Genau aus diesem Grund hätte längst schon das große Aufwachen beginnen müssen mitten im Herzen Europas, während um uns herum den Ländern, einem nach dem anderen, die eigene verfehlte Politik überdeutlich um die Ohren gehauen wird, Unruhen und Widerstände sich ausbreiten. Haben wir das nicht alle schon lange gewußt, so daß ein erstauntes Raunen in der Öffentlichkeit fast schon an heuchlerisches Gehabe erinnert?

Neu kehrende Besen strotzen vor abgenutzter, sich wiederholender Ideen

Wie lang mag das noch gutgehen, stets mit denselben abgenutzten, sich wiederholenden Ideen die Menschen überzeugen zu wollen, obwohl längst infolge vernetzten Gedankenaustausches und dem Abwenden mancher Medien gegenüber ein Prozeß des Umdenkens begonnen hat? Meinen jene neu kehrenden Besen tatsächlich, sie könnten immer mit denselben Argumenten aufwarten? Bisher ging jene Rechnung auf, doch mit dem Paradigmenwechsel folgt eine Umkehr der Kräfte, eine Bewußtseinswerdung global verfehlter Zusammenhänge, auch dem Internet sei Dank.

Es bedarf des offenen Blickes, der Bereitschaft, über den Horizont, den Tellerrand hinaus handeln zu wollen, eben nicht die ewig gestrigen, ausbeuterischen Systeme anzunehmen, sondern ein generelles Umdenken zuzulassen. Dazu gehört allerdings die Berücksichtigung sämtlicher Belange der Bevölkerung, das Übermaß eines angehäuften, ungerechtfertigt extremen Reichtums abbauen, in dieser Form nie wieder dulden, letztlich gar ächten.

Was Satire geschickt auf den Punkt bringt, vermag niemand aufzurütteln?

Zurück zu Dieter Hildebrandt, der von Kollegen auch als „Pointenpapst“ galt, und das völlig zurecht. Ohne Satire gäbe es kein tiefgreifendes Schmunzeln in uns. Und während bei dem einen oder anderen die Lacher noch im Inneren des Bauches sich Wege der Entfaltung suchen, manchmal sogar schmerzhaft, weil zuviel des Guten, dämmert es manch aufwachender Seele, inwieweit Satire ihren Selbstzweck beabsichtigt.

Sollte nicht der geistig Aufgeklärte längst begriffen haben, daß Satire eine hervorragend nutzvolle Möglichkeit darstellt, dem Unbedarften die Augen zu öffnen? In vielfältiger Form sich präsentierend, in unterschiedlichen Rollen schlüpfend, wenn vorm Publikum sich aussetzend oder aber textlich spitzfedrig den geneigten Leser aufrüttelnd?

Und dennoch nehmen viel zu wenige den vorgehaltenen Spiegel der Satire mit ins reale Leben, setzen deren deutliche Mahnungen um, ob nunmehr sie verstanden oder einfach ignorierend, weil ihnen Macht jede weitere Kritik verbietet. Wer wagt es schon, die Hand, die einen füttert, nicht mehr anzunehmen, sondern andere Wege aufzusuchen?

Somit bleibt der Satire nichts anderes übrig, als ihrem Wesen entsprechend ihr diesen sehr wichtigen Raum zu geben, sie zu unterstützen, wo immer möglich, damit viele nicht nur in den Genuß ihrer Pointen kommen, sondern das eigene Leben reflektieren, vielleicht überdenken.

„Die Öffentlich-Rechtlichen machen sich in jede Hose, die man ihnen hinhält, und die Privaten senden das, was darin ist.“ (Dieter Hildebrandt)

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Quergedachtes

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