Weißt du noch?

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Weißt du noch, wie wir Träume hatten von
Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit?
Sie gingen verloren in einer Welt spitzer Ellenbogen,
in der wird betrogen, Verwobenes anerzogen und gelogen,
nur damit Eliten ihre Pfründe zählen in ihrer Scheinheiligkeit.

Weißt du noch, wie wir gemeinsam „Love and Peace“ zelebrierten,
als Worte von Hesse, Gandhi und Fromm etwas galten?
Sie bleiben unbeachtet vor lauter Brot und Spiele,
weil brillant inszenierte Ablenkung dient nur einem Ziele:
den Reichtum ins Unermeßliche anhäufen und verwalten.

Weißt du noch, wie wir auf die Straße gingen, um zu demonstrieren
für Nicaragua, gegen AKWs und den Natodoppelbeschluß?
Am Ende siegte das Kapital, brauchte es zwei GAUs und fiel die Mauer,
um der Menschheit zu offenbaren, Humanismus sei nicht auf Dauer, –
Nahrung, Energie, Wissen vorhanden für alle, im Überfluß.

Weißt du noch, wie wir meinten, machtlos resignieren zu müssen,
obwohl so viele Mißstände uns täglich ermahnten?
Wie unbedarft selbstgefällig Ignoranz sich Wege der Ablenkung sucht,
während unsereins sich abmüht zu helfen, den Mammon verflucht?
Wie schon damals sich gewisse Entwicklungen ungebremst anbahnten?

Weißt du noch, wie wir erhobenen Hauptes meinten, uns durchzusetzen,
wenngleich Lohnnullrunden und Sozialabbau aufkamen?
Das war der Anfang vom Ende einer gerechten Gesellschaft,
wer’s nicht duldete, sich wehrte, stand im Abseits, wurde begafft!
Beziehungen entzweit, im Alltag immer mehr Familiendramen.

Weißt du noch, wie wir trotzdem im Kleinen versuchten, uns zu finden,
in dem ein neues Bewußtsein sich Wege der Entfaltung ersann?
Anfangs zögerliches Staunen die Folge, sich dennoch viele aufrafften,
die Ausharrenden, verloren Geglaubten überredeten, es schafften,
der Welt das wiedergefundene Sein zu zeigen. Du fragst: wann?

Weißt du, es mag alles als eine hoffnungslose Illusion anklingen,
in der wir scheinbaren Hirngespinsten nachjagen.
Doch wer nicht bereit, eine bösartige Entwicklung zu erkennen,
muß mit dem Vorwurf leben, vor Problemen wegzurennen,
anstatt die eigentlichen Urheber unerschrocken anzuklagen!

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Gedichte

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Vor der Fabrik

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Schon am großen Eisentor
roch es nach Metall,
sommers wie winters,
nach einem Regenguß
haftete der gräßliche Geruch
noch lange an der Kleidung,
in der Nase, auf den Zähnen.

Wenn die Alarmglocke schellt,
ein- zweimal, öffnen sich
die beiden Hallentüren,
ganz langsam, quietschend,
und blaue Gestalten, murmelnd,
mit zusammengekniffenen Mündern,
hängenden Schultern sind zu sehen.

Mit der Schwärze im Gesicht
gleichen sie sich auf den ersten Blick,
ich erkenne ihn, soll ich winken,
nochmal die Sirene, ein- zweimal,
ein Schiff im Nebel, will an Land,
dunkle Augen beugen sich zu mir,
ich liebe diesen seinen Metallölgeruch.

Doris Mock-Kamm

Kategorie: Gedichte

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Corona sei Dank – Peers Rückblick

 

 

 

Dunkelheit breitete sich unaufhörlich aus, bis hinein in die hinterste Ecke des riesigen Saales, während gleichzeitig ein äußerst unangenehmer Geruch, fast schon beißend in die Augen kroch, die Nase tropfend, sich ekelnd rümpfte, ein Niesanfall folgte, was Peer veranlaßte, hektisch in seine linke Jackettinnentasche zu greifen, um ein Papiertaschentuch herauszuzerren. Drei fielen lautlos zu Boden, eins diente im letzten Moment, den Nasenschleim aufzufangen, der bereits von der Oberlippe fließend in den geöffneten Mund gelangen wollte. ‚Corona sei Dank, konnte ich das gerade noch verhindern‘, schoß es dem jungen Mann durch den Kopf.

Wenn die Nacht urplötzlich des Mittags hereinbricht, geht irgendetwas nicht mit rechten Dingen zu, zumal man solche Szenarien eher aus billig zusammengeschusterten B-Movie-Filmen kennt, mitnichten nur einen Hauch von Realitätsnähe beinhalten. Peer fuhr zusammen, als er sich vorsichtig nach vorne tastend in die Mitte des Saales wagte, weil er auf etwas weiches stieß, was er in Sekundenschnelle als ein Frauenbein identifizierte, zugleich entrüstet aufschrie, nicht das Bein, sondern Mary, die Bedienung.

»Was soll das denn, du Rüpel«, entglitt es der kühlen verunsicherten Kellnerin, »kannst du nicht aufpassen?!«

Peer entschuldigte sich im nächsten Moment, strich ihr beruhigend über deren linke Schulter und begab sich plötzlich ziemlich zielsicher zum Ausgang, weil im selben Moment die Saalbeleuchtung aufflackerte, ein dampfender Rinnsal erleuchtete, der somit auch erklärte, woher der komische Geruch wohl herrührte. Mary hatte wohl den Service-Wagen mit den Suppenterrinen umgeschmissen, der ihren Weg kreuzte, als die Beleuchtung vorhin aus unerfindlichen Gründen ihren Dienst quittierte, jedwedes Licht verschwand. Unsicherheit obsiegte, andere stolperten auch, manch Aufschrei unterstrich das Malheur, Chaos und Panik bestimmten für wenige Sekunden das Geschehen im Saal. Doch der Spuk fand nun ein abruptes Ende.

Vielleicht sollten die Umstände ein wenig genauer erläutert werden, die dem aufmerksamen Leser bestimmt nicht entgangen sein mögen, da ein Wörtchen gleich zu Beginn des Geschehens fiel. Na, klingelt’s, schon bemerkt, um welches es sich handelt? Genau, Corona. Besonders der Kontext mit gleichzeitiger Erleichterung könnte aufschlußreich Erkenntnisse liefern, wenn man so will, oder? Wieso folgte im Gedankengang des jungen Mannes die Redewendung „sei Dank“?  Eine Parallele zu verarbeiteten Erfahrungswerten, die bereits im Wortschatz sich verankerten? Ein Schlüssel zur Identifizierung, in welcher zeitlichen Epoche die Szenerie stattfand?

Das könnte man ohne weiteres daraus schließen, Sie befinden sich im Jahre fünf nach der größten Pandemiekrise der Neuzeit, folglich im Jahr 2025. Längst hat die Menschheit Mittel und Wege gefunden, mit SARS-CoV-2 klarzukommen, welches man aufgrund etlicher Folgeformen schlichtweg SC-2 bezeichnete, die jeweils höhere Folgezahl diente dazu, die grausame Entwicklung zu bezeichnen, vor zwei Monaten, im April 2025 entdeckte man in Indonesien SC-14, wahrscheinlich die letzte Form, so zumindest nach jüngsten Erkenntnissen.

Was war geschehen, daß Mensch doch noch die Pandemie in den Griff bekam? Mary traute ihren Augen nicht, im Herbst 2023, nachdem bereits weltweit 43,5 Millionen Menschen verstorben waren, SC-9 hatte für etliche Chaoswellen gesorgt, konnte ein Virenteam ausgerechnet in Teheran ein moderates, äußerst wirksames Impfmittel entwickeln, direkt in Irans Hauptstadt ohne bürokratisches Prozedere den Menschen verabreichen.

Die Todesrate kam augenblicklich zum Stillstand, die Menschheit jubelte vor Erleichterung. Vergessen jegliche Feindschaft, zum ersten Mal saßen die USA und Russland wieder am Verhandlungstisch, Erinnerungen an 1990 flackerten auf, nur mit dem Unterschied, diesmal die historische Chance nicht erneut nutzlos verstreichen lassen zu wollen. Corona hatte somit zu einer entscheidenden Wende beigetragen. Sehr viele Millionen Menschen ließen ihr Leben, aber auch dafür, daß der Weltfrieden in realistische Nähe rückte, Corona sei Dank.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Kurzgeschichten

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Wellenmelodie

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Auf der steinernen Ufertreppe
Wasser spielte Tropfenschleppe,
das aufgeschäumte Naß
verteilte der See zum Spaß,
als Kind saß ich Stunden
auf diesem Weg nach unten
bei der Wellen Zeitvertreib,
ihrem Vers, wie du bist, so bleib.

Doris Mock-Kamm

Kategorie: Gedichte

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Coronaferien alles andere als einfach – ein Interview mit zwei Betroffenen

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Yvonne und Nadine berichten über unglaublichen Leistungsdruck

Die schlimmste Krise seit dem Zweiten Weltkrieg beschäftigt uns alle weltweit. Inzwischen kann niemand mehr von Fakenews oder Verschwörungsszenarien fabulieren, ohne selbst in berechtigte Kritik zu gelangen. Dafür sind die Zahlen Infizierter und die Todesfälle zu eindeutig neben fundierten Erkenntnissen und Berichten seitens anerkannter Virologen.

Eine folgerichtige Maßnahme war die Entscheidung auch hierzulande, Schulen und Universitäten zu schließen, bis zum Ende der Osterferien befinden sich die Schüler in sogenannten „Coronaferien“, wie uns berichtet wurde. Wir konnten Yvonne und ihre 13-jährige Tochter Nadine für uns gewinnen, die sich den Fragen gern hier stellten. Die Namen sind natürlich Pseudonyme, um deren Privatsphäre zu schützen.

Lotar Martin Kamm: Keine leichte Umstellung sowohl für dich Yvonne als auch Nadine, plötzlich in der Rolle der Lehrerin den Unterricht gestalten und kontrollieren zu müssen. In unserem Vorgespräch seid ihr auf etliche Widrigkeiten gestoßen, die wir hier erläutern wollen. Wie findet ein solcher Unterricht außerhalb der Schule real statt?

Yvonne: Für mich als Mutter ist es sehr anstrengend und schwierig, den Kindern die Aufgaben so zu erklären wie ein Lehrer. Die Kinder sind sehr lustlos. Es ist noch keine Struktur im Alltag. Auch für die Schüler / Lehrer und Eltern ist das neu. Wir Eltern hatten die Aufgabe, den Kindern was Schulisches beizubringen, abgegeben. Jetzt kommt schlagartig alles auf uns zurück.

Nadine: Ich fange mit den Aufgaben meistens um 8 Uhr an. Ich habe öfters kleine Fragen, aber leider habe ich nicht immer direkt jemanden da, der mir das erklärt, da meine Mutter auch noch was anderes zu tun hat.

Lotar Martin Kamm: Jetzt wissen unsere Leser zumindest die äußeren Rahmenbedingungen. Das wird bestimmt von Schule zu Schule auch in Rheinland-Pfalz unterschiedlich sein, oder? Deine jüngere Tochter, deine Schwester, Nadine, besucht noch die Grundschule. Ähnliche Strukturen?

Nadine: Meine kleine Schwester hat viele Vorteile. Sie hat keinen Zeitdruck, oder hat zu viele Aufgaben auf. Außerdem werden ihre Sachen nicht benotet. Was ich besser finde, ist, dass sie viel am PC arbeiten kann.

Yvonne: In der Grundschule ist es noch lockerer, und die Schüler bekommen nicht so viel auf. Es läuft sehr gut mit meiner kleinen Tochter.

Lotar Martin Kamm: Wo hapert’s jetzt real? Welche Aufgaben sind nahezu irrwitzig, belasten euch vehement, weil obendrein die Vorgaben und somit Erwartungen viel zu hoch gestellt sind? Erzählt doch mal anhand einiger Beispiele, was da offensichtlich verkehrt läuft.

Yvonne: Also bei Nadine ist es zu viel Arbeit in kurzer Zeit. So was wie Sport-Aufgaben sind schon witzig. Es hapert an dem Druck. Die Kinder wollen gute Noten, aber dass wir Eltern jetzt Lehrer spielen, geht nicht von heute auf morgen.

Nadine: Ich finde, dass es in einem Fach viel zu viel ist. Ich saß da mehr als 8 Stunden dran. Naja, das mit Sport finde ich doof. Sonst gehen die Aufgaben. Nur das keiner da ist, den ich fragen kann.

Lotar Martin Kamm: Vielleicht doch ein wenig zu forsch, um es mal milde zu formulieren? Und das Ganze ausgerechnet in dieser für alle extrem belastenden Corona-Krise? Was müßte sich eurer Meinung nach ändern, um dem Auftrag der Schule gerecht zu werden?

Nadine: Ich finde, dass man viel mehr am PC machen könnte, außerdem müsste man die Aufgaben reduzieren.

Yvonne: Die Lehrer sollten sich mehr auf PC-Aufgaben beziehen. Nicht jeder hat einen Drucker daheim. Oder auf Vorrat Papier. Der Druck müsste weniger werden. Man könnte live Unterricht machen. Wo die Kinder Fragen per Chat stellen können.

Lotar Martin Kamm: Am Schluß des Interviews möchte ich euch gern die Gelegenheit geben, all das zu äußern, was ich nicht gefragt habe oder euch auf dem Herzen liegt.

Nadine: Ich habe viel weniger Freizeit, seit ich zu Hause lernen muss. Außerdem kann es nicht sein, dass meine Eltern sich frei nehmen müssen, nur um mit mir Hausaufgaben zu machen.

Yvonne: Nicht nur die Erwachsenen machen sich Sorgen und Gedanken um die Welt- Situation, sondern auch unsere Kinder. Gerade in so einer Krise sollte man nicht mit „Druck“ und Schulstress belastet werden.

Lotar Martin Kamm: Vielen Dank für eure Schilderung, ich kann mir gut vorstellen, daß andere Eltern und Schüler vor ganz ähnlichen Problemen stehen und sich nur noch wundern, warum dermaßen unsensibel seitens der Schule gehandelt wird.

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Gefühle, Gefühle, Gefühle

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Ihre Zeilen
fraßen die Zeit bisweilen,
kein bellender Hund,
keine geschlagene Stund‘,
taub und blind
in Kauf genommen sind,
wenn Gefühle sich lösen,
Worte Ängste einflößen,
Trauer das Herz schmerzt
oder durch Lachen ausmerzt,
hat sie die Lebensspeise gefunden,
mit der wir alle sind verbunden.

Doris Mock-Kamm

Kategorie: Gedichte

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Corona-Krise lockt Wichtigtuer hervor

Verbote, Gebote und andere Maßnahmen kippen die Stimmung

Assoziationen entstehen im Kopf, verselbständigen sich, ob bewußt oder unbewußt, weil ins Gedächtnis gerufen oder Parallelen ziemlich offensichtlich das neue Alltagsgeschehen hinterfragen, ob alles mit rechten Dingen zugeht. Wer kennt nicht den Science-Fiction-Film Soylent Green, das fiktive Jahr des deutschen Titels, nämlich 2022, hat uns bald erreicht. Dortigst meinte ein Polizist, seine Macht ausüben zu wollen, terrorisiert Betroffene.

Die Wirklichkeit holt uns schneller ein, als manch einem lieb sein dürfte. In Berlin darf man nicht mehr allein auf der Parkbank sitzen, so die Überschrift im T-Online-Artikel von Jonas Mueller-Töwe, verwirrende Corona-Maßnahmen kursieren landauf landab. Keine gute Mischung, das ruft all jene auf den Plan, die gern intrigieren!

Freie Gesellschaft und demokratisch legitimierte Menschenrechte etwa gefährdet?

Das erinnert an despotische Staatsformen, an die Nazi- und SED-Zeit, ausgerechnet mitten in Europa hier in Deutschland. Natürlich gleichwohl an etliche Entgleisungen der Polizei während den Schah-Demos, den AKW-Demos oder zuletzt bei den Ausschreitungen des Hamburger G20-Gipfels, wo ein Polizeistaat in nicht allzu weiter Ferne sichtbar ward.

In Krisenzeiten zeigen sich tatsächlich die Fiesen, ungeschminkt, erbarmungs- und gefühllos, die Corona-Pandemie fordert uns alle heraus. Ein Grund mehr äußerst wachsam auch derartige Entgleisungen zu beobachten, wie im T-Online-Artikel geschildert. Während echte Verbrecher ungeschoren davonkommen, besonders jene rechtsradikalen Uneinsichtigen, fühlt sich die Ordnungsmacht berufen, „den kleinen Mann“ zu tyrannisieren? Geht gar nicht, eine gefährliche Mischung, wobei schnell der gesellschaftliche Zusammenhalt kippen mag, wenn man dies nicht von Beginn an unterbindet.

Rechtsunsicherheit birgt große Risiken

Das betraf bisherig alle geschichtliche Ereignisse, schuf letztlich die Voraussetzung für Willkür und ein bösartiges Treiben seitens derjenigen, die ansonsten kaum zum Zuge kommen. Jetzt haben diese die Chance, sich auf Kosten anderer hervorzutun, ihre Macht auszuspielen, in dem man vermeintlich Schwächere bevormundet oder gar tyrannisiert.

Doch eine Krise in der Krise? Man möchte sich das lieber nicht weiter vorstellen, zumal gerade rechtsradikale Wesen solche Verhältnisse gern für ihre Zwecke mißbrauchen werden. Insofern sollte die gesamte Gesellschaft sehr genau beobachten und rechtzeitig die nötigen Schritte einleiten, bevor die Stimmung in eine verkehrte Richtung driftet, die am Ende nicht mehr zu stoppen ist.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Quergedachtes

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